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Langlebigkeit & Immunsystem

Humanin: Wirkung, Studienlage und Risiken

Nur für Forschungszwecke: Humanin ist nicht als Arzneimittel zugelassen. Angeboten wird es als Forschungssubstanz mit dem Hinweis „ausschließlich für Forschungszwecke – nicht zur Anwendung an Mensch oder Tier“. Diese Seite fasst den Forschungsstand zusammen und ist keine Empfehlung zur Anwendung.

Auch bekannt als Humanin, HN, HNG (Humanin-G, synthetisches Analogon).

StatusNicht zugelassen
EvidenzPräklinisch
WirkstoffklasseMitochondrial kodiertes Mikropeptid bzw. synthetische Analoga · nur Forschung
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Dosierungen nennen wir nur für zugelassene Medikamente laut Fachinformation – im Rechner.

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Was ist Humanin?

Humanin ist ein kleines Peptid, das von der Erbsubstanz der Mitochondrien kodiert wird. In Zellversuchen wirkt es zellschützend, u. a. auf Nervenzellen; das synthetische Analogon HNG ist im Labor deutlich wirksamer.

Wie gut ist Humanin untersucht?

Es gibt Zell- und Tierstudien, etwa zu Modellen von Alzheimer, Schlaganfall und Huntington. Beim Menschen gibt es nur Beobachtungen zu Blutspiegeln, aber keine klinischen Studien zu einer Anwendung.

Welche Nebenwirkungen und Risiken hat Humanin?

Über Nebenwirkungen beim Menschen ist nichts bekannt. Als zellschützendes Peptid könnte es theoretisch auch das Überleben unerwünschter Zellen fördern – das ist unerforscht. Graumarktware ist ungeprüft.

Ist Humanin in Deutschland zugelassen?

Kurz: nein. Nirgends zugelassen, reiner Forschungsstoff. Im Sport fallen nicht zugelassene Substanzen unter WADA S0. Hohes Qualitätsrisiko bei „Research Peptides“.

Quellen

Hinweis: Hier stehen bewusst keine Dosierungen. Bei zugelassenen Mitteln legt die Ärztin oder der Arzt die Dosis fest; für nicht zugelassene Stoffe gibt es keine gesicherten Angaben.